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Manga: All you need is kill

Manga

Harte (höhö) Fakten:

  • Verlag: Tokyopop
  • Zeichnungen: Takeshi Obata
  • Erschienen bei Tokyopop: 2014
  • Abgeschlossen in 2 Bänden
  • Romanvorlage: Hiroshi Sakurazaka

„All you need is kill“ ist ein in 2 Bänden abgeschlossener Manga von Tokyopop der auf einem Roman von Hiroshi Sakurazaka basiert. Dieser Roman war ebenfalls Vorlage für den Film „Edge of tomorrow“ mit Tom Cruise und Emily Blunt.

(Ganz) Kurz zur Story:

Die Erde wird von Außerirdischen (Mimics genannt) angegriffen. Schöne Scheiße…und Will Smith und Jeff Goldblum sind grad auch nicht erreichbar. Hinzu kommt, dass die Mimics über eine steinharte Haut verfügen, die von normalen Waffen nicht durchdrungen werden kann.
Am Morgen vor einer Gegenoffensive der Menschen wacht der frisch eingetretene Soldat Keiji Kiriya schweißgebadet von einem Albtraum auf. In seinem Traum lag er sterbend auf dem Schlachtfeld. Die Anführerin der US Special Forces, Rita Vrataski, verspricht ihm bei ihm zu bleiben bis er gestorben ist.
Der Tag verläuft für Keiji genauso wie in seinem Traum…bis es in die Schlacht geht und Keiji auf dem Schlachtfeld stirbt. Und Keiji wacht wieder am Morgen vor der Gegenoffensive auf.
Klarer Fall: Und täglich grüßt das Murmeltier!
Noch klarerer Fall: Ein besserer Kämpfer werden, alle Mimics killen und aus der Zeitschleife entkommen.

Meine unqualifizierte Meinung:

Obwohl „All you need is kill“ mit 2 Bänden recht kurz ist, werden einem alle nötigen Infos geliefert um die Story zu verstehen. Mitunter wird es sogar ein bisschen blutig. Die zwei Hauptcharaktere sind soweit okay, die Nebencharas kommen aber doch etwas kurz.
Die anfängliche Verzweiflung von Keiji wird gut rübergebracht und auch das Abstumpfen nach etlichen Toden in der Zeitschleife wird dank des klaren Zeichenstils gut dargestellt.

Dadurch, dass es nur 2 Bände sind, bleibt natürlich auch ein bisschen was auf der Strecke. Ritas Hintergrund wird kurz angerissen und auch warum diese kleine zierliche junge Frau die beste Soldatin auf der Welt ist wird erklärt, während Keijis Hintergrund gänzlich unerwähnt bleibt. Dadurch wird aber die Story schnell vorangetrieben, was in einem schnellen Lesevergnügen resultiert.

Insgesamt bekommt man hier einen Manga der schnell gelesen und spannend ist. Auf unnötige Nebenstories wird verzichtet und die Handlung geht flüssig voran ohne übermäßig gekürzt zu wirken.

Zur besseren Einordnung für meine Leser gebe ich noch eine Wertung für diesen Manga:

All you need is kill bekommt von mir Bill Murray in Punxsutawney!

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